Aktuelles
02.12.:
Die Luftverkehrssteuer wird gesenkt. Das ist schön. Für die Airlines, denn die Ersparnis wird sich garantiert nicht in den Ticketpreisen niederschlagen. Das ist schlecht bei no shows, da die Erstattungen geringer ausfallen. Ich bin dagegen....
21.11.:
1) Palermo erhebt inzwischen eine Übernachtungssteuer von 4 € pro Nacht. Das dürfte mein letzter Besuch werden, diesen Wucher mache ich aus Prinzip nicht mit.
2) Easyjet ist wieder von der alten Krankheit befallen, ein Großteil der Abflüge wird geändert und eine erhebliche Zahl gecancelt. In 2021 wurden 13 von 21 Flügen gestrichen, in dem aktuellen Fall ist es von Vorteil für mich, da ich den entsprechenden Flug ohnehin nicht nutzen wollte, sozusagen geschenktes Geld. Stellt man Kombinationen zusammen, ist es ratsam, im Vorwege mögliche Alternativen parat zu haben. Immerhin geschah die Streichung des Fluges 6 Monate vor dem Abflugdatum und bei Erstattungen ist Easyjet am schnellsten von allen. Der Flexpass ist tatsächlich für alle Direktflüge buchbar.
3) Bei der Mastercard von C24 muss internationale Zahlung aktiviert werden, sonst ist sie nur innerhalb der EU nutzbar.
4) Am günstigsten war in Marokko die Simcard von Inwi, gilt 30 Tage, 11 GB inkl. domestic calls für 50 Dirham (ca. 5 €), 1 Stunde internationale Telefonate kosten zusätzlich 25 Dirham.
23.10.: Neue Direktverbindung ab 2026 mit Easyjet: Hamburg - Marrakesh um 100 Euro retour. Ich möchte mich zwar nicht unbedingt lange in Marrakesh aufhalten, aber für das Geld kommt man sonst nicht ab Hamburg nach Marokko und zurück. BER - Agadir und umgekehrt gibt es dagegen zu Discountpreisen.
Auch neu: Mit dem Code APP15 gibt es 15 Euro Rabatt auf Flüge ab 100 Euro in der App von Lastminute.de. Soll bis 2028 gelten und funktioniert. Hin - und Rückflug separat buchen spart 30 Euro, sofern die Preise identisch sind.
Flugsuchmaschine: Skyscanner. Alle anderen kann man sich sparen. Ich finde es mehr als angebracht, für diesen hervorragenden Service bei einer Buchung dem Link auf der Skyscanner - Seite zu folgen, sonst verdient das Unternehmen nichts. Ausnahme wie nachfolgend geschildert: Lastminute.de.
Airlines: Anhand der Bewertungen auf Trustpilot gibt es nur schlechte und ganz schlechte Airlines. Das kann ich nicht bestätigen, jeder hat mal Pech oder es läuft wie überall nicht immer wie geplant. Entscheidend ist die Summe der Erfahrungen, um sich ein realistisches Bild zu verschaffen, nachfolgend meine subjektiven Erfahrungen. Besonders schlecht auch bei den Bewertungen schneidet Lufthansa ab, der Kundendienst ist unterirdisch und die Klagen auf Facebook füllen Bände, Gepäck verabschiedet sich für immer, Passagiere werden bei Flugausfällen sich selbst überlassen. Die könnten mir Hamburg - New York für 100 Euro anbieten, ich würde aus Prinzip ablehnen. Mein Hass - Unternehmen Nummer 1, nicht nur, was Airlines betrifft. Stellvertretend für viele andere der Kommentar eines Kunden: "Diese Fluggesellschaft ist die schlechteste ihrer Klasse. Ständige Flugverspätungen. Nicht empfehlenswert , lieber Zug oder Auto nehmen, selbst zu Fuß gehen ist besser. Nie wieder mit dieser Airline fliegen! Sie haben mir den Urlaub mit meinem Sohn ruiniert."
Die Töchter und Partnerunternehmen sind bis auf TAP Portugal wesentlich hübscher als die Mutter. Gern bezeichne ich manche Fluggesellschaft als natürlichen Feind des Reisenden. Ist man erstmal in der Luft, nehmen sich alle nicht viel, der wesentliche Unterschied besteht dann letztendlich in der Beinfreiheit.
Beste Airlines 2025 : Air Arabia, Aegean Airlines, Marabu, Wizzair (allerdings häufig verrspätet), Easyjet (Nachteil: Häufig geringfüg geänderte Abflugzeiten, viele Flugstreichungen, aber prompte Erstattung), Condor, Eurowings.
Schlechteste Airline 2025: Keine (ok, einmal eine kleinliche Debatte und Gepäckquetscherei in die Box von Ryanair am Flughafen Wien). Es macht mir den Eindruck, als wenn aus der Schlange vor dem Gate gezielt Opfer herausgesucht werden, deren "Tasche" zu groß erscheint, um ihnen auf die Schnelle noch 50 Euro abzuknöpfen. Bleibt nicht mehr viel Zeit für das Boarding, werden die Bediensteten toleranter, so mein subjektiver Eindruck. Zahlen kann man immer noch, wenn es sein muss, aber die Wahrscheinlichkeit durch spätes Boarding reduzieren.
Neu entdeckt (11.10.2025) habe ich Sky Express mit Kampfpreisen (Hamburg - Athen 60 Euro), wie bei Aegean 8 Kg Handgepäck inbegriffen und macht denen mächtig Konkurrenz. So günstig, dass meiner Meinung nach mittelfristig Insolvenzgefahr besteht. Ich buche vorsichtshalber nicht all zu lange im Voraus. Aegan hat nachgezogen und die Ticketpreise gesenkt.
Schlechteste Airlines bisher: Lufthansa, Pegasus, TAP Portugal, Discover, Air France, Kenya Airways.
Zusatzleistungen: Null, Brauchnix, Sitzplatz ist mir auf kurzen Strecken egal, Priority unnötig. Wenn es ans Boarding geht, werden von den letzten Einsteigern beide Counter benutzt. Warum soll ich dafür bezahlen, länger als notwendig im Flugzeug zu sitzen?
Reiseversicherung: Überflüssige Geldschneiderei, Krankenversicherung zahlt auch im Ausland, wenn die Airline versagt, habe ich automatisch einen Entschädigungsanspruch.
Gepäck: Rucksack, passt unter den Vordersitz, Fassungsvermögen eines Hartschalentrolleys, spart Zeit und Geld. Falls etwas fehlt, kaufe ich es am Zielort, das ist einfacher, billiger und weniger anstrengend als das Hantieren und die Schlepperei mit unhandlichen Gepäckstücken. Checked luggage bedeutet früher am Flughafen zu sein, in der Regel Schlange stehen und Warten am Gepäckband. Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domit. Falls doch: Laptop und Ähnliches muss wegen Brandgefahr ins Handgepäck, andernfalls kann es vorkommen, dass man den Start vom Terminal aus betrachtet.
Flugvermittler: Alle ok, insgesamt keine negativen Erfahrungen gemacht außer bei Booking.com. In letzter Zeit Betrug mit der Flex Option, für identische Flüge wird trotz gleichem Ticketpreis bei Umbuchung ein nicht unerheblicher Aufschlag verlangt, dazu null Kundenservice mit superdämlichen AI - Bots. Der zuständige Partner GotoGate ist auch nicht besser und speist einen mit immer denselben Textbausteinen ab, GotoHell. Nach Umbuchungsversuchen für 3 Flüge habe ich aufgegeben, lasse die Flüge verfallen und die Steuern direkt von der Airline erstatten. Das ist wichtig, denn Booking.com reicht das Geld höchst ungern bis gar nicht weiter. Behaupten, dass sie gezahlt hätten, was nie stimmt, nach 2 Jahren habe ich mit Hilfe der SRUV das Geld (immerhin 72 Euro) direkt von Austrian bekommen. Einfache Regel: Das erhaltene Geld betrachten viele Airlines und Portale selbst bei Nichtbeförderung als ihr Eigentum, was einer Unterschlagung gleichkommt und einen Verstoß gegen die EU - Verordnung 261/ 2004 darstellt. Die Erhebung einer Bearbeitungsgebühr durch Flugvermittler ist rechtswidrig, was ich in einem Fall per Gerichtsurteil bestätigt bekommen habe und der Laden (BERLogic) nicht mehr in Erscheinung tritt.
Bei der Vorauswahl verdienen vor allem die Tage Beachtung, an denen mehrere gleichartige Flüge stattfinden, hier besteht besonders die Chance, günstig zum Zuge zu kommen.
Interessant ist die Seite von Booking.com, weil die enthaltenen Steuern wie bei Eurowings detailliert angezeigt werden, buchen kann man ja woanders. Dadurch kann ich meine Forderung auf Steuererstattung bei der SRUV (siehe unten) spezifizieren. Das funktioniert auch im Nachhinein, indem man eine identische Buchung beginnt und abbricht.
Bei einem Flug ab Deutschland für beispielsweise 29.99 oder 39.99 sind in der Regel 19 - 22 Euro Steuern enthalten, somit gehe ich ein Risiko von ca. 10 - 20 Euro ein und habe als wankelmütiger Reisender den Ticketpreis eingelockt. Regel 2: Ist man erstmal aus Deutschland raus, sind die Ticketpreise deutlich günstiger, so gab es im letzten Jahr Catania - Salerno mit Volotea für 3 Euro. Passte aber nicht ins Konzept und Salerno keine Stadt, die man unbedingt heimsuchen muss.
Sehr gut entwickelt haben sich die tschechische ehemalige Schrottbude Kiwi.com und auch Lastminute.de, wo sich ein Blick gerade bei klassischen Urlaubszielen lohnt. Zur Zeit der einzige Anbieter, der gegen Aufpreis bei eigenen Flugstornierungen 90 % des Ticketpreises erstattet, das klappt in der Regel lichtschnell. Von Skyscanner sträflich vernachlässigt, die dort aufgeführten Preise sind meilenweit von den tatsächlichen Angeboten entfernt. Letztlich entscheidet der Preis, die Storno - Option rechnet sich nicht bei Billigflügen. Wichtig; Immer in die App und auf der Website kucken, meist ist es seltsamerweise über die App günstiger oder die Flüge sind auf der Seite nicht verfügbar und umgekehrt. Preiswertes Fliegen ist durch die Geschenkgutscheine möglich, bei der letzten Buchung musste ich 1.81 drauflegen, also fast nichts für den Flug bezahlt. Generelles Fazit: Was heute gut ist, kann morgen schlecht sein und umgekehrt.
Hotelbuchungen: Grundsätzlich nur mit kurzfristiger kostenloser Stornierung. Zuerst Booking.com, wenn das Angebot stimmt, weil es einfach zu handhaben ist, schnell und übersichtlich ist, wenn man sich einen Preis sichern möchte, inzwischen aber vermehrt Lastminute.de. Der Name ist etwas irreführend, es gibt zwar günstige Last Minute - Angebote für Pauschalreisen, aber alles Erdenkliche ist auch lange im Voraus buchbar, dort gibt es vielfach niedrigere Preise sowie Unterkünfte, die bei Booking nicht vertreten sind, dafür keine so breite Angebotspalette in Städten. Allerdings muss man meist sofort bezahlen, es gibt Möglichkeiten ab 5 Euro Anzahlung, die sind dann häufig, aber nicht immer deutlich teurer. Verkauft werden auch Angebote von anderen Anbietern, läuft etwas schief, ist man sehr bemüht, freundlich und entgegenkommend, vorbildlich. Stornierungen werden mit einem zusätzlichen Gutschein über 5 - 20 Euro belohnt, sofern man statt der Erstattung einen Voucher wählt. Beide gelten in der Regel zwei Jahre. Nachteil: Umbuchungen sind nicht möglich, nur Stornierung und Neubuchung. Hier besteht Handlungsbedarf. Aus diesem Grund teile ich manche Aufenthalte an einem Ort in mehrere Buchungen auf, das kostet etwas mehr, vereinfacht das Ganze und ich kann die Geschenkgutscheine vorteilhaft einsetzen ohne die Vouchers über höhere Summen zu zerstückeln.
Häufig lohnt es sich, kurz vor Ablauf der Stornofrist den Preis ohne Stornomöglichkeit zu checken. Ist man gewillt, die Reise anzutreteten, kann durchaus eine Ersparnis drin sein. Selbes Hotel, dasselbe Zimmer, niedrigerer Preis. Das kann sich vor allem bei teureren Unterkünften auszahlen und selbst 30 Euro reichen für ein bescheidenes Abendmahl oder andere Belustigungen.
Gar nicht infrage kommt AirBnB, weil das Unternehmen zur Gentrifizierung beiträgt (persönliche Aversion), inzwischen teurer ist als Booking.com und in vielen Städten nur ein geringes Angebot oft in Randlagen hat. Zudem muss man bei Buchungen darauf achten, dass man nicht in die 48 Stunden Storno - Falle tappt. Privat vermietete Zimmer sind meist teurer als ein Hotel oder Appartement, nur Probleme gehabt, überflüssig.
Kreditkarten: Bevorzugt AMEX wegen schnellem und engagiertem Chargeback - Verfahren. Bargeldabhebungen lässt man sich mit 6 % vergüten, indiskutabel. Dafür ausgezeichneter Kundenservice mit echten Menschen am Telefon. Bei Visa muss der Ausgleich des Kontos selbst vorgenommen werden, das ist umständlich und gewollt, da man gern horrende Zinsen einstreicht. Telefonnummer - wenn es denn eine gibt - ist gut auf der Seite versteckt. Ganz klar zweite Wahl, aber einige Unterkünfte akzeptieren AMEX nicht.
Niemals: Die Mastercard der TF Bank, eine schwedische Bank nur mit Postfachadresse in Deutschland, keine deutschen Geschäftsführer, amtliche Post somit unzustellbar. Beschwerde bei der BaFin abgebügelt. Die Institution gibt es scheinbar nur, weil es sie gibt, die Erfahrung habe ich auch bei anderen Beschwerden gemacht.
Für Zahlungen vor Ort und Bargeldabhebungen die kostenlose Mastercard Debit von C24. Beste Umrechnungskurse bei Fremdwährungen, Kontobewegungen sofort einsehbar und 4 kostenlose Bargeldabhebungen im Monat. Wichtig: Für Zahlungen außerhalb der EU müssen internationale Zahlungen vorher aktiviert werden. Vorteil: Kartenmissbrauch nur bis zur Höhe des Guthabens möglich. Nachteil: Debitkarten werden von Autovermietungen nicht akzeptiert. Generell habe ich die Kreditrahmen auch bei Visa auf das Notwendigste herabgesetzt, um möglichen Betrug in Grenzen zu halten. Mit drei Karten genügen jeweils 500 Euro, bei Bedarf wird Geld auf das Kartenkonto überwiesen (beispielsweise wenn ein Auto gemietet werden muss). Zudem habe ich immer ausreichend Bargeld dabei.
Paypal: Die einfachste und auch sichere Methode, man bekommt nach jeder Kontobewegung sofort eine Mail, das erspart die Kontrolle. Dafür ist das Geld sofort abgebucht, was ich bei Buchungen, die monatelang in der Zukunft liegen, vermeide. Chargeback - Verfahren ziemlich mühsam, aber geht mit viel Geduld und Liebe zum Detail, ist gelegentlich wie ein Gedicht mehrmals aufzusagen.
Mietwagen: Check24 für alle Lebenslagen oder Mietwagenbilliger.de.
Mietwagen nehme ich nur in Ausnahmefällen, da es häufig Schwierigkeiten gibt, dazu zählen kleine Schäden, die man nicht selbst verursacht hat, Diebstahl, Aufbrüche und bei einem selbst verschuldetem Unfall muss man sich mit der Vollkaskoversicherung herumplagen, der Vermieter belastet erst mal die Kreditkarte. In Städten ohnehin nur Ballast mit teils horrende Parkgebühren. Auch die Übernahme und Rückgabe des Fahrzeuges können je nach Andrang und Vermieter reichlich Zeit in Anspruch nehmen, in der ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln für ein Taschengeld längst am Ziel bin.
Ausflüge: Tripadvisor hat das größte Angebot, auch Get your Guide, die ich als Inspiration nutze, wer es einfach haben möchte, ist hier bestens bedient.
Fußgänger - Navigation: Google Maps (trotz Vorbereitung meist erstmal mindestens 300 Meter in die falsche Richtung, fürs Autofahren sehr gut, für Fußgänger stark verbesserungsbedürftig.
Maps Me: Kostenlos, Hervorragende Darstellung, fortlaufende auf 10 Meter genaue Ortung, zeigt Geschwindigkeit lustig von Schildkröte bis Rakete ( nur wenn man als Fußgänger mit Bus, Zug oder Auto fährt) an, Offline Karten, zu Fuß die bessere Lösung oder beide simultan bei Unklarheit. 10 zurückgelegte Routen können kostenlos gespeichert und nachvollzogen werden, darüber hinaus ein geringer Obolus.
Streitfälle und Erstattungen bei Weigerung der Airline: Schlichtungsstelle Reise und Verkehr Berlin (SRUV), kostenlos, nur Flüge ab / nach Deutschland, nur für angeschlossene Airlines und andere Verkehrsmittel, die einem Aufklapp - Menü zu entnehmen sind. Träge, dauert in der Regel ein Jahr. Ab Beginn des Schlichtungsverfahrens ist die Verjährungsfrist ausgesetzt. Alternativen: Einforderung des Anspruches über ein Portal wie Flightright, geht schneller, kostet aber ca. 25 % der Erstattungssumme. Noch mehr kostet eine Abwicklung mit Sofortauszahlung, also eine Abtretung. Wenn man keine Zeit oder Lust auf Korrespondenz hat, ist die Angelegenheit umgehend erledigt und das Geld auf dem Konto.
Die Prüfung des Anspruchs kann bei allen Anbietern anhand der Flugdaten online und kostenlos selbst vorgenommen werden. Die Provision fällt erst an, wenn das Unternehmen beauftragt wird und die Erstattung erfolgt ist. Ein Risiko besteht nicht, da nur Fälle bearbeitet werden, in denen der Anspruch berechtigt ist.
Hinweis: Bei verspäteter Ankunft ist der Moment, in dem die Kabinentür geöffnet wird, entscheidend. Nichts ist ärgerlicher als eine Verspätung von 2 Stunden und 59 Minuten..., ab 3 Stunden innerhalb der EU bis 1500 KM sind 250 Euro Entschädigung fällig, bei weiteren Strecken bis zu 600 Euro. Ich hoffe jedesmal vergeblich, in 10 Jahren ist es nur einmal vorgekommen.
Rechtsschutzversicherung: Über Check24 habe ich die Versicherung mit täglicher Kündigungsmöglichkeit bei Sparkassen Direkt abgeschlossen, Jahresbeitrag unter 200 Euro. Braucht man in der Regel erst, nachdem man gekündigt hat...
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